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Maschinenbau - Verfahrenstechnik , Bachelor of Engineering (DHBW)

KURZBESCHREIBUNG

Zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben im Berufsleben benötigen Ingenieure heute neben umfassenden technischen Kenntnissen auch organisatorisches Talent, die Fähigkeit zur Personalführung, Entscheidungsfähigkeit sowie Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Qualitätsmanagement. Entsprechend bietet der Studiengang "Maschinenbau-Verfahrenstechnik" neben einem fundierten Grundlagenstudium sowohl eine Vielzahl anwendungsbezogener Vorlesungen als auch die oben genannten außerfachlichen Inhalte.

EINSATZGEBIETE UND BERUFSAUSSICHTEN

In der chemischen und verarbeitenden Industrie werden die ablaufenden Prozesse stets komplexer und aufwendiger. Für die Konzeption und sichere Betreuung dieser Anlagen sind qualifizierte Ingenieure mit einem breiten theoretischen wie praktischen Wissen und prozessorientiertem Denken gefragt. Die Anlagenhersteller sind nicht nur als Maschinenbauer gefordert, sondern müssen die Prozessketten ihrer Kunden verstehen und angemessene Lösungen entwickeln.

Die Absolventen können sowohl in der klassischen verfahrenstechnischen und chemischen Industrie, im Bereich Maschinen- und Anlagenbau als auch in der Energieverfahrenstechnik eingesetzt werden.
 

 

MIT UNS IN DEINE ZUKUNFT STARTEN

Folgende Unternehmen bieten diesen Studiengang an:

DER STUDIENGANG AUF EINEN BLICK

  • Studiendauer: 6 Semester = 3 Jahre
  • Studienbeginn: jeweils zum Wintersemester (1. Oktober)
  • Duales Vollzeitstudium: Wechsel dreimonatiger Phasen von Theorie (Hochschule) und Praxis (Partnerunternehmen)
  • Hohe Betreuungsintensität: an der Hochschule durch Studium in Kleingruppen
  • Bewerbung: direkt bei den Partnerunternehmen
  • Vergütung: durchgängig bezahlt durch Partnerunternehmen
  • Kosten: Verwaltungskosten- und Studentenwerksbeitrag zzt. 200 € pro Jahr
  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)

VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN ERFOLGREICHES STUDIUM

Ein Studium an der DHBW bietet zwar beste Voraussetzungen für einen schnellen beruflichen Aufstieg, fordert aber auch eine hohe Leistungsbereitschaft und Selbstdisziplin vom Studierenden, sowohl in den Studien- als auch Praxisphasen. Neben mathematischen Grundkenntnissen, die für jedes ingenieurwissenschaftliche Studium benötigt werden, braucht es ein naturwissenschaftliches Interesse, um die physikalisch-chemischen Grundlagen der Verfahrenstechnik zu erfassen.